Re: Frage an die WoW-Spieler? - World of Warcraft — Spyware oder nicht?
warcraftAußerdem hat jeder Prozess getrennt
> > davon noch eine Zugriffs-DACL (so ähnlich wie Dateien auch), über die
> > er sich auch vor solchen “Attacken” schützen kann.
>
> Die Frage ist dann: Wissen das die Cheat-Programmierer nicht oder ist
> damit dieses Anti-Cheating nicht von vornherein zum Scheitern
> verurteilt?
Vor einem User-Prozess kann man sich so schützen. Vor einem Admin ist
niemand sicher
Macht ja auch Sinn, ein geeignet bereichtigter Admin/Programmierer
muss ja auch kaputte Services oder gar Treiber debuggen/killen
können.
Unabhängig davon: Die Fenter-Titel die das Programm auch ausliest
sind sowieso frei zugänglich.
Was die Wirksamkeit angeht kann ich auch nur raten, aber wenn man zu
üblichen Spielen bei google nach Cheat-Pogrammen sucht (schon länger
her dass ich das mal gemacht hab) kommen vielleicht 10 verschiedene
Progrämmchen oder so, die sind schnell in der Hash-Tabelle drin. Der
MIT-Hacker-Spieler der sich seine Cracks selber assembliert muss sich
aber vermutlich keine Sorgen machen.
Interessanter wäre IMO die umgekehrte Vorgehensweise: Die
Cheat-Programme sind ja auch auf bestimmte Systemfunktionen
angewiesen (teilweise sogar dieselben, zum Zugriff auf fremden
Speicher), man könnte auch einfach nicht starten solange ein Programm
läuft das solche Funktionen verwendet.