Re: Der Sinn eines Spiels… - World of Warcraft — Spyware oder nicht?
warcraft bleibt der Spaß, wenn man für ein bißchen Spiel seine
> Privatsphäre verkauft?
> Man hat für Geld ein Spiel gekauft und zusätzlich zahlt man u.U.
> Monatsgebühren.
> Aufgabe des Herstellers (des Spiels) ist es, für einen vernünftigen
> Ablauf zu sorgen.
> Er ist Dienstleister.
> Es steht ihm nicht zu die Grundrechte der Kunden zu mißachten.
> Sollten manche Kunden so dämlich sein, ihre Grundrechte durch
> Absegnung/Akzeptieren fadenscheiniger AGBs zu beschneiden, so sind
> solche Klauseln dennoch unethisch und u.U. landesabhängig
> verfassungswidrig.
>
> Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, ob er wegen “EINES SPIELS”
> auf Grundrechte verzichten will.
>
> Parallele zu WoW:
> Die Supermärkte verzichten bald auf Diebstahlschutz.
> Jeder Kunde muß sich an der Kasse nackt ausziehen und seine Taschen
> durchwühlen lassen.
> Von fachkundigen Sicherheitkräften werden gefühlvolle Rektalscans
> durchgeführt. Der Kunde bemerkt garantiert nichts.
> Dies alles dient dem zahlenden ehrlichen Kunden….denn fast alle
> Diebe werden ertappt.
> Der Kunde fühlt sich wohl, es wird an sein Wohl gedacht.
>
> Leider ist scheinbar die Schnittmenge zwischen lachenden WoW-Fans und
> zukünftigen Payback-Kunden recht groß.
>
> Centrix
Hört doch mal auf mit diesen maßlosen Übertreibungen!
Die Privatsphäre wird doch nicht annähernd gestört durch ein Programm
was lediglich ein paar Hashes vergleicht und nur im Falle eines
gefundenen Cheats Meldung macht.
Eure Vergleiche sind auch untragbar. Viel mehr kann man es mit dem
bisherigen Diebstahlschutz in Warenhäusern vergleichen. Jeder Mensch
wird auf einen Marker gescannt und im Trefferfall wird ein Alarm
ausgelöst…